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        <title>Aktuelle Nachrichten aus Rheinland-Pfalz</title>
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        <description>Der RSS-Feed der Landesregierung von Rheinland-Pfalz</description>
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            <title>Aktuelle Nachrichten aus Rheinland-Pfalz</title>
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        <lastBuildDate>Wed, 14 Mar 2012 14:18:00 +0100</lastBuildDate>
        
        
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            <title>Anmeldezahlen bestätigen Attraktivität der Fachoberschule</title>
            <link>http://realschuleplus.rlp.de/no_cache/startseite_2565/archive/2012/march/article/anmeldezahlen-bestaetigen-attraktivitaet-der-fachoberschule/</link>
            <description>Die sieben mit einer Realschule plus verbundenen Fachoberschulen (FOS), die eine Option zum Start im Schuljahr 2012/2013 erhalten hatten, können endgültig starten. </description>
            <content:encoded><![CDATA[Die sieben mit einer Realschule plus verbundenen Fachoberschulen (FOS), die eine Option zum Start im Schuljahr 2012/2013 erhalten hatten, können endgültig starten.  <p class="T-Links" style="MARGIN: 0cm 0cm 12pt; tab-stops: 35.4pt">„Mit überzeugenden Anmeldezahlen haben alle neuen Fachoberschulangebote im Land die Hürde vor der Errichtungsgenehmigung genommen. Die Attraktivität dieses im Zuge der Schulstrukturreform neu geschaffenen Wegs zu einer höheren schulischen Qualifikation bestätigt sich im zweiten Jahr nach der Einführung der FOS sehr deutlich“, betonte Bildungsministerin Doris Ahnen. Insgesamt wurden für die sieben neuen und die zwölf im Schuljahr 2011/2012 gestarteten Fachoberschulen 1.339 Anmeldungen registriert. Für die sieben neuen FOS-Angebote in Bad Bergzabern, Haßloch, Höhr-Grenzhausen, Kaisersesch, Katzenelnbogen, Landau und Mendig meldeten sich dabei insgesamt 423 Schülerinnen und Schüler an.</p>
<p class="T-Links" style="MARGIN: 0cm 0cm 12pt">Die FOS verbindet allgemeinbildende und berufsbezogene Inhalte sowie berufliche Praxis miteinander und bietet nach zwei Jahren als Schulabschluss die Fachhochschulreife. Diese berechtigt zum Studium an jeder deutschen Fachhochschule oder kann über ein weiteres Schuljahr zum beruflichen Abitur und damit zur allgemeinen Hochschulreife erweitert werden. Gleichzeitig ermöglicht sie den Einstieg in moderne Handwerks- und Dienstleistungsberufe, wie etwa in der Medizintechnik, in denen hohe Anforderungen an die Auszubildenden gestellt werden.</p>
<p class="T-Links" style="MARGIN: 0cm 0cm 12pt">Die FOS als Bildungsgang des berufsbildenden Bereichs wird in unterschiedlichen Fachrichtungen und mit verschiedenen Schwerpunkten angeboten. Neben der Fachrichtung Technik mit den Schwerpunkten Metalltechnik oder Technische Informatik gibt es die Fachrichtungen Wirtschaft und Verwaltung sowie Gesundheit und Soziales, mit Schwerpunkt Gesundheit. Einen besonderen Stellenwert hat in der Fachoberschule die Fachpraxis. Sie findet im ersten Jahr des Bildungsgangs als einschlägiges, gelenktes Praktikum in der gewählten Fachrichtung beziehungsweise dem Schwerpunkt an drei Tagen in der Woche statt. An den beiden anderen Wochentagen in der Klassenstufe 11 sowie über die komplette Schulwoche hinweg in der Klasse 12 besuchen die Schülerinnen und Schüler den Unterricht in der Schule.</p>]]></content:encoded>
            <category>News</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Nachrichtenseite</category>
			
            
            <pubDate>Wed, 14 Mar 2012 14:18:00 +0100</pubDate>
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            <title>Erfolgsmodell Praxistag nützt Jugendlichen und Betrieben</title>
            <link>http://realschuleplus.rlp.de/no_cache/startseite_2565/archive/2012/january/article/erfolgsmodell-praxistag-nuetzt-jugendlichen-und-betrieben/</link>
            <description>Möglichst vielen Schülerinnen und Schülern, die vor dem Schulabschluss der Berufsreife stehen, einen erfolgreichen und nahtlosen Übergang in eine berufliche Ausbildung zu ermöglichen – das ist ein Ziel des „wöchentlichen Praxistags“, den das Bildungsministerium unterstützt von der Bundesagentur für Arbeit an mittlerweile fast 200 Schulstandorten von Realschulen plus, Integrierten Gesamtschulen und noch existierenden Hauptschulen anbietet.</description>
            <content:encoded><![CDATA[Möglichst vielen Schülerinnen und Schülern, die vor dem Schulabschluss der Berufsreife stehen, einen erfolgreichen und nahtlosen Übergang in eine berufliche Ausbildung zu ermöglichen – das ist ein Ziel des „wöchentlichen Praxistags“, den das Bildungsministerium unterstützt von der Bundesagentur für Arbeit an mittlerweile fast 200 Schulstandorten von Realschulen plus, Integrierten Gesamtschulen und noch existierenden Hauptschulen anbietet. <p>Aktuell nehmen dieses Angebot Schülerinnen und Schüler von mehr als 300 Klassen wahr. Mehr als 7.100 Schülerinnen und Schüler nutzen im laufenden Schuljahr die Chance, einmal pro Woche einen Tag lang in einem Betrieb die Praxis verschiedenster Berufsbilder kennenzulernen und werden zudem von Lehrkräften, Ausbildern und Fachkräften aus der Berufsberatung in ihrer beruflichen Orientierung unterstützt. </p>
<p>„Das 2007 gestartete Konzept des wöchentlichen Praxistags hat sich zu einem echten Erfolgsmodell entwickelt. Das insbesondere für lernschwächere Schülerinnen und Schüler gedachte Konzept hat insgesamt gesehen einen Motivationsschub bewirkt, der sich auch in den schulischen Leistungen niederschlug. Und der Praxistag hat dazu beigetragen, dass die Übergangsquote in eine berufliche Ausbildung unmittelbar nach dem Schulabschluss bei dieser Schülergruppe eindeutig verbessert werden konnte“, unterstrich Bildungsministerin Doris Ahnen bei einem Gespräch mit Schülerinnen, Schülern, Lehrkräften und Unternehmern, die Praxistag-Plätze anbieten,&nbsp;am 10.01.2012&nbsp;in der Realschule plus in Alzey.</p>
<p>„Besonders erfreulich ist, dass aus den teilnehmenden Schulen gemeldet wird, dass sich im Zusammenhang mit dem wöchentlichen Praxistag häufig auch die rein schulischen Leistungen der teilnehmenden Jugendlichen verbessern“, sagte die Ministerin mit Blick auf eine kürzlich zusammengestellte Zwischenbilanz zu dem Projekt. Von den Schülerinnen und Schülern mit dem Abschluss der Berufsreife, die an dem wöchentlichen Praxistag teilgenommen haben, hätten zudem zuletzt gut 27 Prozent direkt im Anschluss eine Berufsausbildung (Lehre) aufnehmen können. Bei den Förderschülerinnen und Förderschülern, die es im Wettbewerb unter den Schulabgängerinnen und Schulabgängern um einen Ausbildungsplatz noch schwerer haben, hätten dies immerhin 12 Prozent geschafft. Deutlich mehr als die Hälfte der neuen Auszubildenden blieben dabei in dem Betrieb, den sie auch im Praxistag kennengelernt hätten, hielt Doris Ahnen fest: „Das zeigt, dass einerseits für die Jugendlichen der Praxistag eine Art Türöffner war, dass aber andererseits auch die Betriebe die Chance des Kennenlernens durch den Praxistag gerne nutzen. Rückmeldungen aus den Unternehmen besagen zudem, dass die Quote von Ausbildungsabbrüchen bei den früheren Praxistagteilnehmern niedriger liegt als allgemein. So entsteht eine doppelte so genannte Win-Win-Situation.“</p>
<p>Gegenüber anderen Maßnahmen der Berufsorientierung, wie beispielsweise den Schülerpraktika, sei das Besondere an dem Projekt „Wöchentlicher Praxistag“ der längerfristige, intensive Kontakt mit der Wirklichkeit in den Betrieben. Nach einem zunächst zweiwöchigen Startpraktikum, schnupperten die jungen Leute für mindestens sechs Monate einmal wöchentlich die Luft von Werkstätten, Ladengeschäften oder Büros. Mehr als 3.000 Ausbildungsbetriebe beteiligten sich landesweit bereits an dem Projekt – überwiegend aus dem Handwerk und dem Handel. Die Jugendlichen lernten dabei auch Berufe kennen, die sie nach eigenen Angaben vorher nicht in Betracht gezogen hatten.</p>
<p>Das Modell, das auch von der Wirtschaft im Land unterstützt wird, wird seit 2008 von der Bundesagentur für Arbeit (BA) mit nicht unerheblichen Mitteln gefördert. Von 2008 bis Ende 2010 summierten sich die Gesamtkosten für das Angebot eines wöchentlichen Praxistags auf 7,8 Millionen Euro. Knapp ein Drittel davon finanzierte die Regionaldirektion Rheinland-Pfalz/Saarland der BA, die übrigen Kosten trägt das Land Rheinland-Pfalz. „Von den eingesetzten Mitteln profitieren alle Beteiligten. Die Schülerinnen und Schüler lernen Berufe kennen und finden leichter einen Weg in Ausbildung. Lehrerinnen und Lehrer freuen sich über motivierte Jugendliche, Betriebe sichern sich frühzeitig Fachkräfte“ sagte Martina Sarter, als Bereichsleiterin der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland zuständig für das Modellprojekt Praxistag.</p>
<p>Der wöchentliche Praxistag ist das Kernstück einer breiten Palette von Maßnahmen, die der Verbesserung der Berufsorientierung und des Übergangs vom Schul- ins Arbeitsleben dienen. Dazu gehören unter anderem das an allen Schulen im Sekundarbereich I verpflichtende Berufswahlportfolio, in dem Kenntnisse und Kompetenzen ebenso dokumentiert werden wie Berufswünsche, Praktikumserfahrungen und Beurteilungen der Schülerinnen und Schüler. Dazu gehören auch die verschiedenen Berufsorientierungsmaßnahmen in den Schulen oder die Unterstützung bei der Berufswahl durch so genannte „Job-Füxe“ und die Hilfestellung durch „Berufseinstiegsbegleiterinnen“ und „Berufseinstiegsbegleiter“. Seit dem Oktober 2009 sind in einer „Rahmenvereinbarung zur Berufswahlvorbereitung und Studienorientierung“ für alle Schularten zwischen dem Bildungs- sowie dem Arbeitsministerium einerseits sowie der Bundesagentur für Arbeit, den Handwerkskammern, den Industrie- und Handelskammern und den Wirtschaftsverbänden eine ganze Reihe von Übergangsmaßnahmen festgeschrieben. Mit dem Beginn des zweiten Schulhalbjahres zum 1. Februar tritt zudem eine neue Verwaltungsvorschrift in Kraft, die verbindlich Maßnahmen zur Berufswahlvorbereitung und Studienorientierung an Schulen festlegt. </p>]]></content:encoded>
            <category>News</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Nachrichtenseite</category>
			
            
            <pubDate>Thu, 12 Jan 2012 14:55:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Kompendium zur Realschule plus aktualisiert</title>
            <link>http://realschuleplus.rlp.de/no_cache/startseite_2565/archive/2011/december/article/kompendium-zur-realschule-plus-aktualisiert/</link>
            <description>Die umfassend aktualisierten Texte des Kompendiums zur Realschule plus liegen jetzt vor.</description>
            <content:encoded><![CDATA[Die umfassend aktualisierten Texte des Kompendiums zur Realschule plus liegen jetzt vor. <p>In den nächsten Tagen erhalten die Realschulen plus, diebisher noch kein Kompendium erhalten haben, den neuen Ringbuchordner mit den überarbeiteten Texten rund um alle Themen zur Realschule plus.</p>
<p>Schulen, denen bereits ein Ordner zur Verfügung gestellt wurde, erhalten die bereits gelochten Texte, die lediglich im Ordner ausgetauscht werden müssen.</p>
<p>Durch dieses Verfahren können auch in Zukunft einzelne Seiten geändert oder ergänzt werden, ohne dass das Kompendium neu gedruckt werden muss.</p>
<p>Das Kompendium finden Sie <a href="service/schulen/" title="Link wird im gleichen Browserfenster geöffnet" class="internal-link" >hier</a> als Download.</p>]]></content:encoded>
            <category>News</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Nachrichtenseite</category>
			
            
            <pubDate>Wed, 14 Dec 2011 13:24:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Erste Lehrkräfte mit Unterrichtserlaubnis für Wahlpflichtfächer</title>
            <link>http://realschuleplus.rlp.de/no_cache/startseite_2565/archive/2011/december/article/erste-lehrkraefte-mit-unterrichtserlaubnis-fuer-wahlpflichtfaecher/</link>
            <description>Die ersten 10 Lehrerinnen und Lehrer haben jetzt die Unterrichtserlaubnis für die neuen Wahlpflichtfächer erworben. Im Pädagogischen Landesinstitut in Speyer legten sie  ihre Prüfung in den Wahlpflichtfächern Hauswirtschaft und Soziales, Wirtschaft und Verwaltung sowie Technik und Naturwissenschaften ab.</description>
            <content:encoded><![CDATA[Die ersten 10 Lehrerinnen und Lehrer haben jetzt die Unterrichtserlaubnis für die neuen Wahlpflichtfächer erworben. Im Pädagogischen Landesinstitut in Speyer legten sie  ihre Prüfung in den Wahlpflichtfächern Hauswirtschaft und Soziales, Wirtschaft und Verwaltung sowie Technik und Naturwissenschaften ab. <p>Die Lehrerinnen und Lehrer hatten sich bereits durch ihre Mitarbeit an der Erstellung des Rahmenplanes für die neuen Wahlpflichtfächer&nbsp; sowie durch die&nbsp; Erarbeitung von Unterrichtsbeispielen für die Klassen 6 bis 8 fachlich qualifiziert. Sie werden künftig neben ihrem Unterricht&nbsp; auch als Fachberatung für das&nbsp; Wahlpflichtfach zur Verfügung stehen und die Prüfungen der nächsten Wochen fachlich begleiten.<br />Gerne beraten sie auch Lehrinnen und Lehrer, die den Erwerb der Unterrichtserlaubnis in den neuen Wahlpflichtfächern anstreben.</p>
<p>Anfragen über das Pädagogische Landesinstitut (<a href="fort-undweiterbildung/beratung/kontaktformular/" >http://realschuleplus.rlp.de/fort-undweiterbildung/beratung/kontaktformular/</a>&lt;//span&gt;) </p>]]></content:encoded>
            <category>News</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Nachrichtenseite</category>
			
            
            <pubDate>Tue, 06 Dec 2011 08:59:00 +0100</pubDate>
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            <title>Informationsveranstaltung zur Fachoberschule</title>
            <link>http://realschuleplus.rlp.de/no_cache/startseite_2565/archive/2011/november/article/informationsveranstaltung-zur-fachoberschule-1/</link>
            <description>Vertreterinnen und Vertreter aus den 7 Realschulen plus mit Option auf Errichtung einer Fachoberschule zum Schuljahr 2012/13 waren am 10.November nach Mainz gekommen, um sich über das erweiterte Bildungsangebot in Rheinland-Pfalz zu informieren.</description>
            <content:encoded><![CDATA[Vertreterinnen und Vertreter aus den 7 Realschulen plus mit Option auf Errichtung einer Fachoberschule zum Schuljahr 2012/13 waren am 10.November nach Mainz gekommen, um sich über das erweiterte Bildungsangebot in Rheinland-Pfalz zu informieren. <p>Im Mittelpunkt der Dienstbesprechung standen unter anderem Fragen zur Öffentlichkeitsarbeit im Vorfeld des Anmeldeverfahrens, zu den curricularen Inhalten der einzelnen Fachrichtungen der künftigen Fachoberschulen, der Einsatz und die Weiterqualifizierung von Lehrkräften sowie das Praktikum in der 11.Klasse.</p>
<p>Eingeleitet wurde die Veranstaltung durch Schülerinnen und Schüler der Gutenberg-Realschule plus Göllheim, die in Begleitung ihres Schulleiters, Herr Daum, durch kreative und abwechslungsreiche Praxisbeispiele anschaulich demonstrierten, wie erfolgreiche regionale Werbung und Information für die Fachoberschule aussehen kann.</p>
<p>Die Schulleiterinnen und Schulleiter der anwesenden Schulen, die von Mitgliedern der schulinternen Steuerungsgruppen begleitet wurden, erhielten von den Fachleuten aus dem Ministerium Impulse und ausführliche Informationsmaterialien für ihre Arbeit vor Ort und das Angebot, sie bei weiteren regionalen Veranstaltungen tatkräftig zu unterstützen.</p>]]></content:encoded>
            <category>News</category>
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			<category>Nachrichtenseite</category>
			
            
            <pubDate>Fri, 18 Nov 2011 09:14:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
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            <title>Kooperation der Realschule plus Kandel und der Daimler AG</title>
            <link>http://realschuleplus.rlp.de/no_cache/startseite_2565/archive/2011/november/article/kooperation-der-realschule-plus-kandel-und-der-daimler-ag/</link>
            <description>Künftig soll es eine enge Zusammenarbeit der Realschule plus Kandel und der Daimler AG, Werk Wörth, geben. Lehrer und Fachleute aus der Verwaltung, Ausbilder und leitende Angestellte aus der Industrie, Kommunalpolitiker und die Staatssekretärin im Bildungsministerium Vera Reiß haben gemeinsam mit Schülern von zwei sechsten Klassen die Zusammenarbeit gestartet.</description>
            <content:encoded><![CDATA[Künftig soll es eine enge Zusammenarbeit der Realschule plus Kandel und der Daimler AG, Werk Wörth, geben. Lehrer und Fachleute aus der Verwaltung, Ausbilder und leitende Angestellte aus der Industrie, Kommunalpolitiker und die Staatssekretärin im Bildungsministerium Vera Reiß haben gemeinsam mit Schülern von zwei sechsten Klassen die Zusammenarbeit gestartet. <p>Laut Rektor Herrmann Wolters gebe es eine lose Zusammenarbeit schon seit Längerem. Diese soll verstärkt und ausgebaut werden. Zugute kommen wird sie vor allem den Schülern, die sich für das Wahlpflichtfach Technik und Naturwissenschaft entschieden haben, das ab der sechsten Klasse unterrichtet wird. Diesen Schülern werden Praktika angeboten, bei denen sie schon früh die Vielfalt der metalltechnischen Berufe kennen lernen und einen Einblick in die Arbeitswelt bekommen. <br />Dass die Schüler der sechsten Klassen sich heute schon mit handwerklichen Dingen beschäftigen, zeigten sie mit verschiedenen Arbeiten, die sie während des Unterrichts gefertigt hatten.</p>
<p>Auch der Ausbildungsleiter von Daimler Wörth, Werner Bauer, sieht in der Kooperation eine große Chance für die Schule, aber auch für seinen Betrieb. Vor allem, weil die Schüler schon früh Erfahrungen sammeln können für ihre künftige Ausbildung. Erfreut zeigte sich Bauer darüber, dass bei den vier Schülern, die das im Unterricht Geschaffene vorstellten, drei Mädchen waren. Schließlich bemüht man sich ja in der Wirtschaft verstärkt darum, Mädchen in technische Berufe zu bringen. </p>
<p>Bauer wies darauf hin, wie wichtig gut ausgebildete Mitarbeiter für jeden Betrieb sind. &quot;Wir brauchen junge Leute wie euch. Wir brauchen euch als Facharbeiter, als Meister und als Ingenieure.&quot;</p>
<p>Staatssekretärin Reiß betonte die hohe Akzeptanz, die die Kandeler Realschule seither schon hatte. Durch die enge Zusammenarbeit mit der Daimler AG wird diese Akzeptanz wohl noch wachsen. Sie unterstrich den großen Bedarf und die Zukunftschancen von gut ausgebildeten technischen Fachkräften. </p>]]></content:encoded>
            <category>News</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Nachrichtenseite</category>
			
            
            <pubDate>Mon, 07 Nov 2011 08:53:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Weiterqualifizierungsmaßnahme für Lehrkräfte beim Pädagogischen Landesinstitut gestartet</title>
            <link>http://realschuleplus.rlp.de/no_cache/startseite_2565/archive/2011/november/article/weiterqualifizierungsmassnahme-fuer-lehrkraefte-beim-paedagogischen-landesinstitut-gestartet/</link>
            <description>Die im Oktober in Speyer gestartete Weiterbildung trägt dem Bedarf an qualifizierten Lehrkräften Rechnung. Die erfolgreiche Teilnahme qualifiziert Lehrerinnen und Lehrer für den Unterricht in einem der drei neuen Wahlpflichtfächer der Realschule plus: „Hauswirtschaft und Sozialwesen (HuS)“, Technik und Naturwissenschaft (TuN)“ und „Wirtschaft und Verwaltung (WuV)“. </description>
            <content:encoded><![CDATA[Die im Oktober in Speyer gestartete Weiterbildung trägt dem Bedarf an qualifizierten Lehrkräften Rechnung. Die erfolgreiche Teilnahme qualifiziert Lehrerinnen und Lehrer für den Unterricht in einem der drei neuen Wahlpflichtfächer der Realschule plus: „Hauswirtschaft und Sozialwesen (HuS)“, Technik und Naturwissenschaft (TuN)“ und „Wirtschaft und Verwaltung (WuV)“.  <p>Gemeinsam sind diesen die Schwerpunkte Berufsorientierung, Informatische Bildung und Ökonomische Bildung.<br />Die Weiterbildung richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer aus Rheinland-Pfalz, die keines der Vorgängerfächer wie Arbeitslehre oder Mathematik-Naturwissenschaften studiert haben, aber eines der drei Wahlpflichtfächer unterrichten oder unterrichten möchten. Die Weiterbildung folgt dem Konzept des „Blended Learning“ und dauert zwei Jahre. In dieser Zeit werden etwa 20 Präsenzveranstaltungen besucht. Teilnehmer erhalten zudem über eine so genannte „E-Learning-Plattform“ eine intensive Betreuung durch ein erfahrenes Tutorenteam. Dokumentiert wird die Weiterbildung mittels eines Portfolios. Am Ende steht der Erwerb der Unterrichtserlaubnis für eines der drei Wahlpflichtfächer.</p>]]></content:encoded>
            <category>News</category>
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            <pubDate>Mon, 07 Nov 2011 08:41:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
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            <title>Offener Austausch bei der Dienstbesprechung zum Programm Bildungsketten</title>
            <link>http://realschuleplus.rlp.de/no_cache/startseite_2565/archive/2011/august/article/offener-austausch-bei-der-dienstbesprechung-zum-programm-bildungsketten/</link>
            <description>An der Initiative „Abschluss und Anschluss – Bildungsketten“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sind in Rheinland-Pfalz 59 Schulen mit dem Bildungsgang Berufsreife beteiligt. 
Die Vertreter der Schulen sowie die an den Schulen tätigen Berufseinstiegsbegleiter trafen sich zu einem ersten Erfahrungsaustausch am 30.08.2011 in Ingelheim.
</description>
            <content:encoded><![CDATA[An der Initiative „Abschluss und Anschluss – Bildungsketten“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sind in Rheinland-Pfalz 59 Schulen mit dem Bildungsgang Berufsreife beteiligt. 
Die Vertreter der Schulen sowie die an den Schulen tätigen Berufseinstiegsbegleiter trafen sich zu einem ersten Erfahrungsaustausch am 30.08.2011 in Ingelheim.
 <p>Sie waren damit der Einladung des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur gefolgt und konnten durch den Wechsel von Vortragsreihen und anschließenden Diskussionsrunden Umsetzungs- und Durchführungsprobleme des neuen Programms ansprechen. <br />Die&nbsp; Referenten Herr Peschner von der Servicestelle Bildungsketten, Frau Dr. Münch vom pädagogischen Landesinstitut, Herr Lips von der Arbeitsagentur Mainz sowie seitens des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Herr Merz, Frau Schneider-Bauerfeind und Herr Petri standen als Ansprechpartner/innen zur Verfügung und stellten zudem die konzeptionellen Rahmenbedingungen zur Studien- und Berufsorientierung des Landes vor.&nbsp; </p>
<p>Das Sonderprogramm Berufseinstiegsbegleitung Bildungsketten sieht bis Ende 2014 rund 1.000 hauptamtliche Berufseinstiegsbegleiter an bundesweit rund 1.000 Haupt- und Förderschulen beziehungsweise Schulen mit Bildungsgang Berufsreife vor. Die Berufseinstiegsbegleiter betreuen über mehrere Jahre bis zu 30.000 Schülerinnen und Schüler bundesweit. In Rheinland-Pfalz sind aktuell 28 Berufseinstiegsbegleiter an 59 Schulen tätig. <br />Das Programm setzt in der 7. Klasse mit einer Kompetenzfeststellung an – der Potenzialanalyse –, in die auch außerschulische Kompetenzen und Begabungen einfließen. Nach der Potenzialanalyse nehmen sich die Berufseinstiegsbegleiter der Schülerinnen und Schüler mit Unterstützungsbedarf an und entwickeln individuelle Begleitmaßnahmen. Ab Klasse 8 beginnt die praxisnahe Berufsorientierung. Die Berufseinstiegsbegleiter stimmen ihre Begleitung der Jugendlichen eng mit der Bundesagentur für Arbeit (BA) ab. Sie binden dabei andere Initiativen und Förderangebote mit ein. </p>
<p>Die Präsentationen der Dienstbesprechung finden Sie im nachstehenden Downloadbereich. </p>]]></content:encoded>
            <category>News</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Nachrichtenseite</category>
			
            
            <pubDate>Wed, 31 Aug 2011 15:52:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Wahlpflichtfachberaterinnen und -berater treffen sich in Mainz</title>
            <link>http://realschuleplus.rlp.de/no_cache/startseite_2565/archive/2011/august/article/wahlpflichtfachberaterinnen-und-berater-treffen-sich-in-mainz/</link>
            <description>Auf Einladung des Bildungsministeriums und des Pädadgogischen Landesinstituts waren erstmals die Beraterinnen und Berater des neuen Wahlpflichtfachs an Realschulen plus nach Mainz gekommen.</description>
            <content:encoded><![CDATA[Auf Einladung des Bildungsministeriums und des Pädadgogischen Landesinstituts waren erstmals die Beraterinnen und Berater des neuen Wahlpflichtfachs an Realschulen plus nach Mainz gekommen. <p>Bei der Dienstbesprechung wurde den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu Beginn die neue Struktur des pädagogischen Bratungssystems in Rheinland-Pfalz vorgestellt. Das&nbsp;Pädagogische Landesinstitut steht den Schulen und Lehrkräften mit vielfältigen Angeboten der Fort- und Weiterbildung sowie der Beratung zur Verfügung (<a href="http://bildung-rp.de/pl.html" >http://bildung-rp.de/pl.html</a>).</p>
<p>Weitere Themen der ganztägigen Besprechung waren die Ergebnisse der Umfrage zum Wahlpflichtfachangebot in Klassenstufe 7, die Neufassung des Rahmenplans zum Wahlpflichtbereich, die Gründung regionaler Netzwerke sowie weitere Unterstützungsmöglichkeiten für die Schulen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
            <category>News</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Nachrichtenseite</category>
			
            
            <pubDate>Wed, 31 Aug 2011 13:48:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Optionen für neue Realschulen plus und Fachoberschulen an Realschulen plus</title>
            <link>http://realschuleplus.rlp.de/no_cache/startseite_2565/archive/2011/august/article/optionen-fuer-neue-realschulen-plus-und-fachoberschulen-an-realschulen-plus/</link>
            <description>Zum Schuljahr 2012/2013 erhalten sieben weitere Realschulen plus die Option mit einer Fachoberschule verbunden zu werden.</description>
            <content:encoded><![CDATA[Zum Schuljahr 2012/2013 erhalten sieben weitere Realschulen plus die Option mit einer Fachoberschule verbunden zu werden. <p>Anlage:<br />Die Presseerklärung vom 19.08.2011 sowie die Optionen für Schulstrukturentscheidungen zum Schuljahr 2012/2013 im Überblick:</p>]]></content:encoded>
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            <pubDate>Mon, 22 Aug 2011 09:24:00 +0200</pubDate>
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